YVONNE TIMOIANU (Violoncello) und ALEXANDER PREDA (Klavier)
Mit einer weltbekannten künstlerischen Tätigkeit repräsentiert dieses vor über 30 Jahren gegründete und als DUO DE SALZBURG bekannte Ensemble, im Wesentlichen, das Beste der musikalischen Tradition der Geburtsstadt Mozarts.
Von Tokio und Shanghai bis nach Neu-Delhi und Kuala Lumpur, von Johannesburg bis nach New York und Washington hat es die größten Erfolge und die besten Kritiken der Fachpresse geerntet.
„Ein Virtuosentum, das schwer zu überbieten ist…“ „Eine meisterhafte Interpretation – beeindruckende Schönheit und ungewöhnliche Brillanz…“ „Ideales Duo“ … „Duo der Weltklasse“ „Electric display of musical excellence…“ „Tadelloses Virtuosentum…“ „Brillante Übung in Einfühlung und transparentem Dialog…“
Das Tandem Timoianu-Preda verfügt über ein umfangreiches Repertoire, das fast alle je für Violoncello und Klavier geschriebenen Werke umfasst. Komponisten des 20. Jahrhunderts schrieben Werke für das Salzburger Duo (z.B. Henri Pousseur, kurz vor seinem Tod).
Zu den Festivals, die das Salzburger Duo beehren durften, gehören: „Pablo Casals“ in Vendrell, Ayamonte, „Semana del Románico Palentino“, Festival de Música Iberoamericana de Huelva und Palma de Mallorca (Spanien), Klangbogen Musikfestival Wien, Gmundener Festwochen, Internationale Kammermusiktage Traunkirchen, Salzburger Musiktage (Österreich) Festival de l’Été Mosan, Festival van Vlaanderen, Festival de Wallonie, Internationale Haydn-Biennale Mechelen (Belgien) Luxemburg, Kulturhauptstadt Europas, Festival Internacional de Guadalajara, Festival de Coahuila (Mexiko), Festival International de SANTANDER, Semanas musicales de Frutillar (Chile), International Festival of Stellenbosch (Südafrika), Erstes Internationale Festival von Chengdu (China)…
Die Diskographie des Duos umfasst Titel wie „Schubert und Onslow“ (Preiser Records), „Le Grand Tango“ mit Werken von Nin, De Falla, Villa-Lobos und Piazzolla, (Preiser Records), „Ein Fest für Chopin“ mit dem Gesamtwerk für Cello und Klavier von Chopin, „A French Celebration“ mit Werken von Debussy, Ravel, Ropartz (Alessa Records).
Die Cellistin Yvonne Timoianu studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Ihre wichtigsten Lehrer waren Serafim Antropov, Janos Starker und Mstislav Rostropovich.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationalen Wettbewerbe, darunter wurde sie mit dem Ersten Preis mit Goldmedaille im Internationalen Violoncellowettbewerb „Luis Sigall“ (Vina del Mar), dem Ehrenpreis des österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung (Wien) und dem Ersten Preis mit Goldmedaille im Internationalen Violoncello Wettbewerb der University of South Africa (Pretoria) ausgezeichnet.
Sie wurde eingeladen, ein Konzert für Papst Benedikt XVI. in Castelgandolfo, Vatikan, zu geben. Ihr Instrument ist ein Giovanni Grancino aus dem Jahr 1721.
Der Pianist Alexander Preda ist ein klarer Vertreter der mitteleuropäischen Interpretationsschule. Er begann seine Karriere im Alter von 16 Jahren, als er als Solist im Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur von Beethoven auftrat. Er war Meisterschüler von Carlo Zecchi und wurde mehrmals bei namhaften internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, wie z.B. beim Internationalen „J.S.BACH“ Klavierwettbewerb in Leipzig, „Dinu LIPATTI“ in Bukarest und „Arthur RUBINSTEIN“ in Jerusalem. Ein umfangreiches Repertoire von Bach, Mozart und Beethoven bis Bartók, Skriabin und Messiaen wuchs in wenigen Jahren heran; dies war der Anfang einer internationalen, von feinsinniger Ausdrucksgestaltung und hoher Musikalität geprägten Konzerttätigkeit.So gastierte Alexander Preda in ganz Europa sowie in der früheren UdSSR, Südafrika und Lateinamerika. Neben Konzerten und Kammermusikabenden gab es Schallplaten- und Rundfunkaufnahmen, Konferenzen und Workshops.
GERNOT WINISCHHOFER – VIOLINE
GERNOT WINISCHHOFER, Violine, geboren in Wien, Studium an der Wiener Musikhochschule bei Hertha Binder, bei Alexander Arenkov und Sandor Vegh. Meisterkurse bei Gidon Kremer, Andre Gertler,
Max Rostal und Wolfgang Schneiderhan. Diplom mit Auszeichnung.
3-jähriges Studium am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau beim Nachfolger David Oistrachs, Valery Klimov.
Diplom mit Auszeichnung. Nationale und internationale Preise.
Solistische Auftritte mit Josef Suk, Igor Oistrach, Tanja Grindenko, Pavel Gililov, Jörg Demus, Paul Badura Skoda, Hans Kann,…
Gründer des „Oistrachensembles“, der „Camerata Vienna“ , des Philharmonischen Klavierquintetts Wien und des „Trio di Vienna“.
Solist mit Dirigenten wie Saulius Sondeckis, Sergiu Comissiona, Christian Thielemann, Wladimir Ponkin, Nikos Atheneus, Enrique Batiz, Felix Carrasco, Janos Kovacs, Hideaki Muto, Petr Altrichter, u.v.a.
Mit Mozarteum Orchester Salzburg, Athen Staatsorchester, Enescu PH Bukarest, Slowakische Philharmonie, Prager Symphoniker, Prager Rundfunk, Budapester Symphoniker, Nürnberger Philharmonie,
Wiener Kammerorchester, Moskauer-, Litauischem-, Prager,& Suk-Kammerorchester. Auftritte in der Carnegie Hall New York, im Großen Festspielhaus-Salzburg, Wiener Musikverein, Konzerthaus, Athen Megaron, Bukarest Atheneum, Rudolfinum/Prager Frühling,
PH Pressburg+ Sofia, Budapester Frühling, Osaka, Meran Festival, u.a.
Seit 1987 künstlerischer Leiter des Ost-West Musikfestes.
Es spielt die berühmte Violine „Ole Bull“, gebaut um 1600 in Breschia von Paolo Maggini & seinem Meister Gasparo da Salo.
WOLFERL ENSEMBLE
Johann GSTÖTTNER – Violine
Matthias SCHLAGER – Viola
Yvonne TIMOIANU – Violoncello
Alexander PREDA – Klavier
JOHANN GSTÖTTNER (Violine)
studierte Konzertfach an der Hochschule Mozarteum in Salzburg und unterrichtet an den Musikschulen Gmunden und Laakirchen Violine und Viola, nebenbei spielt er in vielen Orchestern und Kammermusikenyembles.
Sein wichtigster Lehrer war Prof. Jürgen GEISE (Hochschule Mozarteum). Rege solistische und kammermusikalische Tätigkeit im In- und Ausland.
Alexander PREDA (Klavier)
Alexander Preda läßt sich einer grenzenüberschreitenden zentraleuropäischen Klavierschule zuordnen, die auf dem Aufeinandereingehen historisch-bedingter Affinitäten im Groß-Donauraum beruht.
Der Künstler wurde 1953 in Bukarest geboren und begann mit dem Klavierstudium im Alter von fünf Jahren.
Er setzte seine Studien an der Musikakademie „Ciprian Porumbesu“ – eine der damals berühmtesten Unterrichtsanstalten Osteuropas – fort. Diese Studien wurden 1976 mit Auszeichnung abgeschloßen.
Alexander Preda hat auch in Salzburg, beim erfahrenen Künstler Carlo Zecchi, Klavier studiert.
Er ist Preisträger namhafter internationaler Klavierwettbewerbe, u.a. beim „J.S.Bach“- Wettbewerb in Leipzig (1976) und bei der „Arthur Rubinstein Piano Master Competition“ in Jerusalem (1977).
Neben Konzerten und Kammermusikabenden gab es CD- und Rundfunkaufnahmen, Konferenzen und Workshops.
Seit 1984 war Alexander Preda an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg tätig. Er hat Meisterkurse in Granada, Zaragoza und Luxemburg erteilt.
MATTHIAS SCHLAGER (Viola)
Geboren 1984 in Vöcklabruck. Erste musikalische Ausbildung an der dortigen LMS bei Hannelore Staudinger, August Kothbauer (Violine), Christoph Lenz (Viola) und Robert Huber (Klavier). Violastudium in Salzburg bei Prof. Peter Langgartner und Linz bei Prof. Walter Haas und Prof. Predrag Katanic.
Seit 2010 Unterrichtstätigkeit am oö Landesmusikschulwerk.
YVONNE TIMOIANU (Violoncello)
studierte an der Hochschule „Mozarteum“ in Salzburg und erwarb ihr Diplom mit Auszeichnung.
Gleichzeitig wurde ihr der Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in Wien verliehen.
Ihre wichtigsten Lehrer waren Serafim Antropov, Janos Starker und Mstislaw Rostropowitsch.
Yvonne Timoianu errang mehrere internationale Preise, darunter den 1. Preis beim Internationalen Violoncellowettbewerb von Vina del Mar, Chile, und die Goldmedaille beim „International String Competition“ der Universität von Pretoria in Südafrika. Auf pädagogischem Gebiet erteilt Yvonne Timoianu Meisterklassen und Workshops in Belgien, China, Indien, Korea, Luxemburg, Österreich, Spanien und Südafrika.
Sie wurde eingeladen, Schuberts Zyklus „Die Winterreise“ in Tallinn für Arvo Pärt und in Rom/Castel Gandolfo für Papst Benedikt XVI zu spielen.
Ihre regelmäßige Teilnahme an namhaften internationalen Musikfestivals sowie eine intensive solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in vielen europäischen Ländern, in Städten Nord- und Südamerikas, Südostasiens und des Orients, sind Merkmale einer vielseitigen Karriere.
Auf Grund ihres großen Interesse für die zeitgenössische Musik wurde ihre eine Reihe von modernen Werken gewidmet und von ihr erstaufgeführt, zuletzt von Henri Pousseur kurz von seinem Tod.
Die internationale Presse schrieb über Yvonne Timoianu, u.a., :
„das souveräne, lockere, aussagestarke Musizieren,… mit dem sonoren, warmen und differenzierten Celloklang von Yvonne Timoianu, deren künstlerische wie menschliche Ausstrahlung auf die Zuhörerschaft in keinem Moment nachläßt… ein Meisterkonzert, auf bestem Festivalniveau!“ (Luxemburger Wort)
„Una concertista de gran magnitud“ (El Mercurio, Santiago de Chile)
„Sprühende funken und Lyrismen“ (Salzburger Nachrichten)
„Timoianu, …. the most attractive and mercurial musical personality… her passionate playing and almost incandescent tone….the masterly interpretation of Schubert’s Arpeggione Sonata,…it seemed effortless and flowed on….this came to a glowing life.“ (The Argus, Cape Town)
Sie spielt ein Violoncello von Giovanni Grancino von 1721.










