
Mit einer weltbekannten künstlerischen Tätigkeit repräsentiert dieses vor über 30 Jahren gegründete und als DUO DE SALZBURG bekannte Ensemble, im Wesentlichen, das Beste der musikalischen Tradition der Geburtsstadt Mozarts.
Von Tokio und Shanghai bis nach Neu-Delhi und Kuala Lumpur, von Johannesburg bis nach New York und Washington hat es die größten Erfolge und die besten Kritiken der Fachpresse geerntet.
„Ein Virtuosentum, das schwer zu überbieten ist…“ „Eine meisterhafte Interpretation – beeindruckende Schönheit und ungewöhnliche Brillanz…“ „Ideales Duo“ … „Duo der Weltklasse“ „Electric display of musical excellence…“ „Tadelloses Virtuosentum…“ „Brillante Übung in Einfühlung und transparentem Dialog…“
Das Tandem Timoianu-Preda verfügt über ein umfangreiches Repertoire, das fast alle je für Violoncello und Klavier geschriebenen Werke umfasst. Komponisten des 20. Jahrhunderts schrieben Werke für das Salzburger Duo (z.B. Henri Pousseur, kurz vor seinem Tod).
Zu den Festivals, die das Salzburger Duo beehren durften, gehören: „Pablo Casals“ in Vendrell, Ayamonte, „Semana del Románico Palentino“, Festival de Música Iberoamericana de Huelva und Palma de Mallorca (Spanien), Klangbogen Musikfestival Wien, Gmundener Festwochen, Internationale Kammermusiktage Traunkirchen, Salzburger Musiktage (Österreich) Festival de l’Été Mosan, Festival van Vlaanderen, Festival de Wallonie, Internationale Haydn-Biennale Mechelen (Belgien) Luxemburg, Kulturhauptstadt Europas, Festival Internacional de Guadalajara, Festival de Coahuila (Mexiko), Festival International de SANTANDER, Semanas musicales de Frutillar (Chile), International Festival of Stellenbosch (Südafrika), Erstes Internationale Festival von Chengdu (China)…
Die Diskographie des Duos umfasst Titel wie „Schubert und Onslow“ (Preiser Records), „Le Grand Tango“ mit Werken von Nin, De Falla, Villa-Lobos und Piazzolla, (Preiser Records), „Ein Fest für Chopin“ mit dem Gesamtwerk für Cello und Klavier von Chopin, „A French Celebration“ mit Werken von Debussy, Ravel, Ropartz (Alessa Records).
Die Cellistin Yvonne Timoianu studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Ihre wichtigsten Lehrer waren Serafim Antropov, Janos Starker und Mstislav Rostropovich.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationalen Wettbewerbe, darunter wurde sie mit dem Ersten Preis mit Goldmedaille im Internationalen Violoncellowettbewerb „Luis Sigall“ (Vina del Mar), dem Ehrenpreis des österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung (Wien) und dem Ersten Preis mit Goldmedaille im Internationalen Violoncello Wettbewerb der University of South Africa (Pretoria) ausgezeichnet.
Sie wurde eingeladen, ein Konzert für Papst Benedikt XVI. in Castelgandolfo, Vatikan, zu geben. Ihr Instrument ist ein Giovanni Grancino aus dem Jahr 1721.
Der Pianist Alexander Preda ist ein klarer Vertreter der mitteleuropäischen Interpretationsschule. Er begann seine Karriere im Alter von 16 Jahren, als er als Solist im Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur von Beethoven auftrat. Er war Meisterschüler von Carlo Zecchi und wurde mehrmals bei namhaften internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, wie z.B. beim Internationalen „J.S.BACH“ Klavierwettbewerb in Leipzig, „Dinu LIPATTI“ in Bukarest und „Arthur RUBINSTEIN“ in Jerusalem. Ein umfangreiches Repertoire von Bach, Mozart und Beethoven bis Bartók, Skriabin und Messiaen wuchs in wenigen Jahren heran; dies war der Anfang einer internationalen, von feinsinniger Ausdrucksgestaltung und hoher Musikalität geprägten Konzerttätigkeit.So gastierte Alexander Preda in ganz Europa sowie in der früheren UdSSR, Südafrika und Lateinamerika. Neben Konzerten und Kammermusikabenden gab es Schallplaten- und Rundfunkaufnahmen, Konferenzen und Workshops.
